Stefan 'Sekor' Körner

Bundesvorsitzender der Piratenpartei Deutschland

Willkommen

Herzlich willkommen in meinem virtuellen Zuhause.

Im Sommer 2009 hat die damalige Familienministerin versucht, der Welt zu erklären, man könne hässliche Seiten des Internets hinter Stoppschildern verstecken. Jeder der wusste, wie das Internet technisch funktioniert, erkannte sofort, dass dieses Vorhaben eine ziemlich dumme Lachnummer war und nicht funktionieren kann.

Im Sommer 2013 hat ein unglaublich mutiger Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes NSA sein Wissen der Weltöffentlichkeit mitgeteilt. Seitdem wissen wir, dass jeder von uns praktisch vollständig überwacht und ausspioniert wird. Unsere Regierung hat nicht einmal im Ansatz kapiert, was das für unsere Demokratie und unsere Freiheit bedeutet.

Die etablierten Parteien haben in den letzten 20 Jahren in den verschiedensten Kombinationen regiert und dabei immer und immer wieder unsere Grund- und Bürgerrechte beschnitten oder gleich ganz abgeschafft. Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, um diese Entwicklung aufzuhalten!

Seit Juli 2009 bin ich Mitglied der Piratenpartei. Einen kleinen Einblick auf meinen innerparteilichen Werdegang gibt es unter Person, mein Terminkalender steht ebenfalls online.

Aktuelle Veröffentlichungen, Redemanuskripte und ähnliches finden sich ebenfalls hier in meinem Blog.

Klarmachen zum Ändern!

Stefan Körner

Der letzte Beitrag in meinem Blog:


    Piratiger Aschermittwoch 2015

    Piratiger Aschermittwoch 2015

    Hier meine Rede am Piratigen Aschermittwoch 2015 in München:

    Geh weg, des kannst du ned!
    Ich dachte, ich erzähle mal ein bisschen etwas über mich. Ich komme aus einer eher vorsichtigen Familie. Bei uns ist das Zutrauen in die Fähigkeiten anderer, um es freundlich auszudrücken, sehr gemäßigt. Das könnte daran liegen, dass ich aus der Oberpfalz komme, bei uns sagt man auch: nicht geschimpft ist gelobt genug. Aber ich denke, dass es in unserer Familie schon noch etwas Besonderes ist. Ich erinnere mich da an zwei Gegebenheiten, die viele Jahre zurückliegen. Mein Vater ist Maurermeister und Bauingenieur, kennt sich also ein wenig aus, was Hausbau betrifft und eines Tages hatten wir beschlossen, das Dachgeschoss auszubauen. Mit den Sanitär- und Heizungsarbeiten wurde eine Fachfirma beauftragt. Jetzt könnte man davon ausgehen, wenn man eine Fachfirma beauftragt, wird das schon alles seine Richtigkeit bei der Ausführung haben. Weit gefehlt, Fakt ist, mein Vater ist jeden Abend nach Feierabend hergegangen und hat alles auseinander genommen, was tagsüber installiert wurde und neu zusammen gebaut. Und als ich ihn fragte, warum er das mache, meinte er: “die können das nicht”.
    (mehr …)

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